Tierphysiotherapie, Osteopathie mit integrierter Hundeschule unter dem Namen "vom Jaspis " Die Behandlung und Erziehung auf den Punkt gebracht!
Tierphysiotherapie, Osteopathie mit integrierter Hundeschule unter dem Namen "vom Jaspis " Die Behandlung und Erziehung  auf den Punkt gebracht! 

Taping

Viele Menschen kennen das Taping von ihrem Physiotherapeut, aus dem Sport bzw. Rehabereich. Gerade bei Sportverletzung ist es immer mehr, durch die Erfolge die damit erzielt worden sind, über die Jahre vertreten. Und was bekanntlich für Menschen gut ist, ist auch für Tiere gut. Immer mehr hat man den Erfolg bei Pferden und Hunden mit dem Taping erzielt.

Es setzt korrektes anatomisches Grundwissen und Biomechanik des Tieres  vorraus, weshalb es nur von einem Fachmann angewendet werden sollte.

In erster Linie wird das Tape vor allem zur Stabilisierung und Ruhigstellung (funktionelle Immobilisation) von Gelenken und Muskulatur eingesetzt.

Somit wird die Bewegungsfreiheit sowie die Mikrozirkulation deutlich eingeschränkt.

Das  Material ist der Haut sehr ähnlich und stellt deshalb für unseren Körper positive, sensorische Informationen.

Das Tape ist Luft und Flüssigkeitsdurchlässig, jedoch bis zum gewissen Punkt wasserabweisend. Ziel dabei ist die Bewegungsfreiheit von Haut und Gelenken und Muskulatur, um die Heilungsmechanismen zu aktivieren.

Die Tiere können sich bewegen, sport machen und auch mal naß werden.

 

Kurzgeschichte

In den 80 igern  wurde es von dem japanischen Konzern Nitto Denko mit dem Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Durch stetige Verbesserung immer wieder neu entwickelt.

Das Tape wurde entwickelt um die Hand des Therapeuten zu ersetzten, in der Zeit, in der er nicht behandelt.

Bekannt wurde das Tape durch den Sport, indem immer mehr Spitzensportler  durch ihre physiotherapeutische Begleitung, dieses Tape verwendeten. Und so machte der Bekanntheitsgrad immer weitere Kreise. Später wurde es an Tieren erprobt und der Erfolg zielte auf hohes Niveau.

 

 

Anwendung:

Das Taping wird oft als Beigleittherapie von einer Physiotherapie oder Osteopathie eingesetzt.

Die Wirkungsbereiche mit einem Tape sind die Beeinflussung der Muskelfunktionen,Normotonisierung der Muskelatur,verbesserte Mikrozirkulation. Aktivierung und Druckreduzierung von Rezeptoren. Das lymphatische System wird aktiviert, genauso wie das endogene analgetische System.Die lympfmenge wird erhöht und die Fließgeschwindigkeit verbessert. Überbrückung der Wasserscheiden. Eine Funktion des Gelenkes kann unterstützt werden. Bei Narbenbehandlung nimmt es einen positive Einfluß diese zu entstören und bekämpft Fibrosen. Angewendet wird es auch zur Schmerzdämpfung. Das bedeutet, dass das supraspinale und spinale analgetische System aktiviert wird über adäquate afferente Hautreize. Eine bessere Zirkulation findet statt.

Die Unterstützung einer Gelenkfunktion übernimmt das Tape mit einer propriozeptive Stimmulierung. Hierzu kann man eine funktionelle Korrektur, mechanische Korrektur und eine passive Unterstützung erreichen. Und somit ist wiederum die Schmerzdämpfung als positiver Nebeneffekt.

 

Beispiele zur Anwendung

- Bewegungseinschränkungen

- Schmerzen

- funktionelle Dysfunktionen

- Sportverletzungen

- Muskelverspannungen

- Arthrose

- Lympfödeme

- Schwangerschaft und vieles mehr...

 

 

Ziel:

- Hilft durch neuronale und energetieschen Systeme

- Bewegungsverbesserung

- Verbesserung Sehnenproblematik

- Entspannung, Unterstützung der Muskulatur

- Verbesserung der Fazien

- Unterstützung Bursitis

- Headshaker z. B: Reizung des N.trigeminus

- Verbesserung des Aufwölben des Rückens (falls vorher durch muskuläre Verspannungen das Problem kam)

- Unterstützung zur Behandlung des stolpern und noch vieles mehr...............

 

 

 

 

 

 

 

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